Willkommen bei der Confiserie Berger

Unser Bestreben ist es Ihren Wünschen gerecht zu werden, damit Sie als zufriedener Kunde unser Geschäft gerne wieder aufsuchen.

1898
Gründung
über
100
Mitarbeiter
7
Standorte
über
1000
Produkte

Tradition trifft Genuss – Seit 1898

Seit über 125 Jahren steht die Confiserie Berger für feinste Backkunst, handgefertigte Confiserie und echte Leidenschaft. Was einst in Häutligen begann, lebt heute in jedem süssen Detail weiter.
Chris Berger, Bäcker-Konditor-Confiseur in vierter Generation, und seine Partnerin Belinda Grütter, beide Mitarbeitende der Confiserie Berger, posieren gemeinsam.
Heute

beschäftigt die Confiserie Berger 118 Angestellte. Sohn Chris Berger erlernte in der vierten Generation ebenfalls den Beruf des Bäcker-Konditor-Confiseur und arbeitet seit Anfang 2008 im Betrieb mit. Auch seine Partnerin Belinda Grütter arbeitet seit 2009 im Betrieb mit.

Herbst 2023

Im Herbst 2023 eröffnete die Confiserie Berger einen weiter Standort in Konolfingen. Diesmal mit komplett neuem Design und Konzept. Das z guet für furt. Das Konzept beinhaltet für alles eine zweite Chance.

2022 steffisburg

Im Juli 2022 übernahm die Confiserie Berger zwei Filialen der Bäckerei Galli in Steffisburg. Aufgrund diverser Umstrukturierung im Dorf Steffisburg, wurden die beiden Filialen im Sommer 2024 zusammengelegt.

2020 Houzofe Egge

Im März 2020 übernahm die Confiserie Berger AG die Filiale des Bäckerforums Aeschlimann in Oberdiessbach und führt ab diesem Zeitpunkt den Houzofe Egge 36’ in Oberdiessbach. Mit neuem Design und bewährter Qualität.

Juli 2016

hat die Confiserie Berger die Stalders Gaumenfreuden in Muri-Gümligen übernommen.

August 2015

eröffnete die Confiserie Berger ihre 4. Verkaufsstelle mit Café in Rubigen.

Ende 2013

hat die Cofiserie Berger den Standort Kiesen, nach dem Pächterwechsel im China Höck auf grund zu unteschiedlicher Philosophien, geschlossen.

März 2012

Eröffnete die Confiserie Berger AG in Worb ihre vierte Verkaufstelle mit Cafe.

Oktober 2011

ist die Backstube der Confiserie Berger AG aus der Bäckerei  am Dorfplatz 5 an den 150 m entfernten Standort Thunstrasse 5 umgezogen.

Oktober 2009

Eröffnete die Confiserie Berger AG zusammen mit dem Restaurant China Höck eine Verkaufstelle in Kiesen. Die Confiserie Berger betreibt den Verkaufsladen und die Familie Lim das bekannte chinesische Restaurant.

Februar 2006

Eröffnete die Confiserie Berger AG ihre erste Verkaufsstelle mit Cafe in Grosshöchstetten.

November 2002

übernahm die Confiserie Berger AG, das an den Laden grenzende Tearoom Tresor und machte es zum Cafe Berger.

November 1997

Während dem Laden Umbau 1997 musste der Verkaufsladen als Übergangslösung in ein Chalet verlegt werden. Die Neueröffnung des Geschäfts erfolgte am 23 November.

1987

Realisiert Erhard und Ruth Berger den Neubau an der Südstrasse 8. Um die von ihm ausgetüftelten ORM (Oberländer Riesen Meringues) und andere Artikel an einem zentralen Ort zu produzieren. Die Klassische Bäckerei Konditorei Confiserie produziert weiter am Dorfplatz. Im Jahre 1993 stirbt Erhard Berger. Seit diesem Zeitpunkt wird die Confiserie Berger AG von seiner Frau Ruth und ihrem Team weitergeführt.

1983

übernahmen Sohn Erhard und seine Frau Ruth die Leitung des Geschäfts. Vater Walter Berger verstarb vier Jahre nach der Übergabe.

1975

Das alte Haus mit Bäckerei wurde 1975 abgerissen und zwei Jahre später konnte die neue Confiserie am Dorfplatz 5 eröffnet werden.

1967

Auf Neujahr 1967 zogen Walter und Hedi nach Münsingen und übernahmen die Bäckerei mit drei Angestellten in der Liegenschaft der Spar+Leihkasse. Heute steht an dieser Stelle das Wohn- und Geschäftshaus der SLM mit unserem Geschäft.

1947

Im Jahre 1947 heiratete Walter Berger seine Frau Hedi Gäumann und die beiden betrieben die Bäckerei von nun an zu zweit. Er liess die Backstube in den Jahren 1954 bis 1958 weiter vergrössern und kaufte einen elektrischen Backofen sowie eine elektrische Knetmaschine.

1932

Nach Krankheit und dem Tod von Hermann Berger, führte zuerst sein Sohn Christian die Bäckerei weiter, bevor 1939 der fünftälteste Sohn Walter die Bäckerei übernahm.

1898 – 1899

In den Jahren 1898-1899 kam Hermann Berger mit Ehefrau Vreni geb. Aeschbacher nach Häutligen. In dieser Zeit erwarb er das Stöckli im Bauernhaus der Familie Wüthrich (welches heute als Restaurant Bärli betrieben wird). Hermann liess in der Küche einen Holzbackofen einbauen und ein Wirktisch mit Knetmulde füllten den kleinen Raum. So entstand die erste selbstständige Bäckerei der Bergers.

Weißes Logo von «Houzofe Egge 36»: Oberhalb ein Symbol mit einem Brot in einem Holzofen, darunter der Schriftzug «Houzofe Egge 36'»
Weisser Schriftzug «Berger».
Weisses Logo mit dem Schriftzug «z`guet für furt», darüber in kleinerer Schrift «Bergers».

Atkuelles von Berger

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